12. Juni 2016

Arbeitskreis „Ruhrgebiet“

Kategorie: Allgemein,Aromapflege – Autor: Tanja Kapell – 19:32

Am 10.06. war es endlich soweit: das erste Treffen des Arbeitskreises „Ruhrgebiet“ hat in der PhytAro Heilpflanzenschule Dortmund bei strahlendem Sonnenschein stattgefunden.
Die Vorbereitungen waren pünktlich zum Beginn um 17.30 abgeschlossen
Angemeldet hatten sich 16 Teilnehmer, von denen leider 3 kurzfristig absagen mussten. Für das erste Treffen war ich aber mehr als zufrieden mit der Teilnehmerzahl. An einem Freitagabend ist im Ruhrgebiet immer viel los auf den Straßen und so kamen einige Teilnehmer etwas verspätet. Ich staunte nicht schlecht, dass zum Beginn des Treffens 19 Aromainteressierte den Weg nach Dortmund gefunden hatten. Ich freute mich auf eine bunte Truppe aus je 1 Kinderkrankenschwester, Heilpraktikerin, Genesungsbegleiterin, Apothekerin, PTA, Kosmetikerin, 11 Krankenschwestern und 2 zahnmedizinischen Fachangestellten.
Es wurde ein reger Austausch zum Thema: Mundpflege mit ätherischen Ölen. Auf Grund des hohen Pflegepersonalanteils konzentrierten wir uns auf die Bereiche Mundtrockenheit, Mundsoor und schmerzhafter Mund. Unsere Zahnspezialisten konnten noch Tipps zum Thema Karies geben.
Da ein Arbeitskreis aber nicht nur aus Theorie bestehen sollte, ging es im 2. Teil ans Probieren:

Zum Einen standen übliche Mundpflegemittel aus dem pflegerischen Alltag zur „Kostprobe“ bereit:

Mundpflege KH

Die meisten der probierten Produkte wurden als „wenig schmackhaft“ bis „eklig“ eingestuft. Eine Teilnehmerin schrieb mir am nächsten Tag, dass ihr immer noch die Zitronensäure der „Zitronenmundpflegelösung“ aus dem Krankenhaus nachliefe.

Deutlich besser kam die „Probier-Ecke“ mit den fetten Ölen und ätherischen Ölen an:

Mundpflege Öle

Ich hatte 2 Mundpflegemischungen für die pflegerischen Probleme „schmerzhafter Mund“ und „Mundsoor“ zum Verkosten angemischt. Das Feedback war hier sehr unterschiedlich und reichte von „sehr schmackhaft“, „wohltuend“ bis „gräußlich“.
Mit den bereitgestellten Materialien konnten dann noch individuelle Mischungen zusammen-
gestellt werden.

Das Fazit war am Ende des Treffens klar: die Mundpflege mit ätherischen Ölen ist ein sehr individuelles Thema. Neben der Wirksamkeit der Mischung muss auch der Geschmack stimmen. Da dieser für Jeden von uns anders ausfällt, sollte Vorlieben erfragt werden.

Natürlich wurde auch ausgiebig in den ausgelegten Aromareporten gestöbert:

Aromareporte

Ab 20 Uhr löste sich das Treffen dann nach und nach auf. Um 21.15 hatten wir den Raum wieder in seine Ursprungsform gebracht und auch die letzten Aromainteressierten waren auf dem Heimweg.

Für mich war die Premiere des Arbeitskreises „Ruhrgebiet“ ein voller Erfolg und ich freu mich schon auf das nächste Treffen.

Ein Dank an dieser Stelle nochmals an die Schulleiter der PhytAro Heilpflanzenschule Dortmund, Gudrun und Peter Germann. Danke, dass wir euer tolles Ambiente nutzen dürfen.

11. Juni 2016

Aromareport 15 ist pünktlich zum Aromakongress 2016 erschienen

Kategorie: Allgemein – Autor: Hoch Maria – 18:14

Aromareport 15

Pfefferminzöl, der frische Duft

 

Das Pfefferminzöl verströmt einen frischen Duft

und reinigt ganz schnell, nicht nur die Luft.

Es duftet stark minzig, das ist bekannt

und ist unverkennbar, mentholig prägnant.

 

Es macht die Nase frei und den Kopf klar,

stimuliert den Verstand, das ist wunderbar.

Es pfeift richtig durch und lässt rein denken,

erlaubt, alles in gute Bahnen zu lenken.

 

Dazu weckt der Duft auch noch die Lust,

er belebt die Liebe, wer hat das gewusst.

Pfefferminzöl kann heilsam sein

und vertreibt manchen Schatten wie der Sonnenschein.

 

Es regt an und bringt uns fit in den Tag,

motiviert zu neuen Themen, liefert kreativ den Beitrag.

Genießt diesen Duft, lasst inspiriert Euch leiten,

dann wird er uns noch oft begleiten.

                                                                                          Maria Hoch

8. März 2016

Zollanforderung der BRD für Kräuterdestillen

Kategorie: Allgemein,Duftpflanzen – Autor: Susanne Raschke – 09:15

Aufgrund der Nachfrage zur Anmeldung einer Kräuter-Destille beim Zollamt, gebe ich hier gerne meine Erfahrungen vom Jahr 2009 weiter.

Wer in Deutschland eine Kräuter-Destille betreiben will, muss vor dem Kauf den Zoll informieren, sonst macht man sich strafbar, wegen der Brennereiordnung und dem Branntweinmonopolgesetzt.

Ist alles halb so wild wie es sich liest, hier die Maßnahmen dazu:

Ablauf

  1. Kräuter – Destille deiner Wahl festlegen, noch nicht kaufen. Kontakt mit dem Händler aufnehmen, man bekommt schon erste Hinweise zur Zollbearbeitung
  2. Hauptzollamt Stelle deines Wohnorts kontaktieren
    sein Vorhaben Kräuter Destille, Marke, Kennzeichnung, inkl. Größe in Liter Angabe ankündigen. Kontaktadresse geben lassen, für das schriftliche Einreichen.
  3. Sein Vorhaben schriftlich einreichen, inkl. Gewerbeschein oder sonstigen Nachweis der Selbständigkeit, Firma, Schulung usw., Hausadresse wo die Destille platziert wird, weil sie bei einer unangemeldeten Kontrolle auch an diesem Platz stehen sollte. Hinweis dazu von mir, ich habe sie als mobile Kräuter – Destille angemeldet, da man doch Seminar bedingt damit unterwegs ist, somit reicht der Wohnort, wo die Destille steht.
  4. Im Erstgespräch telefonisch abklären, ob der Kauf der Destille frei ist und das schriftliche Einreichen gleichzeitig erfolgen kann. Ich mußte alles erst schriftlich einreichen, danach bekam ich die Rückmeldung.
  5. Wenn die Destille in deinem Besitz ist, bitte das Zollamt informieren, es kommen dann der/die befugten Zollbeamten zur Überprüfung.

    Das wars!
    Ganz einfach und keine Angst, die Zollbeamten w/m sind sehr nett und freundlich. Sie wollen den/die Betreiber/in kennenlernen, sich ein Bild machen von dem, was man schriftlich eingereicht hat und dass kein Schnaps gebrannt wird. Aus meiner Sicht völlig in Ordnung, ist ja auch zum Wohle von uns allen, das kein illegaler Schnaps gebrannt bzw. Fussel in Umlauf gebracht wird, der  zur Blindheit führen kann.
    Somit gilt das gleiche wie bei einer angemeldeten Gewerbeküche, die unangemeldete Kontrolle des Hygienebeauftragten,
    in diesem Fall die Kontrolle durch die/der Zollbeamte/in (manchmal auch zu zweit) erfolgt in Zivilkleidung, Ausweis zeigen lassen.
    Diese Anleitung dient als Richtlinie, der aktuelle Stand liegt mir jetzt nicht vor, kann auch evtl. je Stadt unterschiedlich sein.

    Wünsche allen viel Spaß beim Auswählen der Destille, egal ob Glas, Edelstahl oder Kupfer, ihr werdet schon das Passende finden und los geht’s!
    Viel Freude beim Erkunden der bezaubernden Pflanzenwasser
    duftenden Kräutergrüße
    Susanne Raschke

    www.holledauer-kraeuterwerkstatt.de

    Herstellung von Hydrolaten oder Pflanzenwässern

    Herstellung von Hydrolaten oder Pflanzenwässern

     

22. Januar 2016

Osmologie – Düfte bewusst riechen und wahrnehmen

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromareport,Aromatherapie,Duftpflanzen,Wissenschaft – Autor: Hoch Maria – 18:31

Die letzte Ausgabe der Fachzeitschrift für Aromatherapie, Aromapflege und Aromakultur befasst sich intensiv mit dem Themenschwerpunkt der Osmologie. Eine spezielle Arbeit, die sich u.a. damit beschäftigt, Düfte intensiv wahrzunehmen. Eine spannende Ausgabe siehe: Aromareport 14 !

Düfte wahrnehmen

Gerade in der Winterzeit

bringen die Düfte Heiterkeit.

Rieche, nimm sie richtig wahr,

sie vertreiben die Ängste, ist doch klar.

 

Und riechst Du noch mal ganz bewusst,

am Lieblingsduft mit Herzenslust,

erlebst Du Friede, Stress lässt nach,

der Duft gibt das, was er versprach.

 

Man kann ihm lauschen, immer weiter

er geht mit Dir, wie ein Begleiter.

Er kann Dich auch nach innen führen,

und öffnen manch’ verschlossne Türen.

 

Genieße die Düfte und nimm Dir Zeit,

beobachte mit Achtsamkeit.

Und immer der Nase nach mit herrlichen Düften,

dann werden sie manches Geheimnis lüften.

 

Sie erhellen an dunklen Wintertagen

und die lichtvollen Stunden, sie überragen.

Sie vermitteln uns Geborgenheit,

die man so oft braucht in der stillen Zeit.

                                                                                         

                                                                                  Maria Hoch, im Dezember 2015

Aromareport 14 © Maria Hoch Aromacampus

29. Dezember 2015

Ätherische Öle als Hilfe bei Achillodynie

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromatherapie – Autor: Stefan Berger – 16:33

Die Achillodynie ist ein entzündliches Schmerzsyndrom der Achillessehne, des Ansatzes der Wadenmuskulatur am Fersenbein. In den allermeisten Fällen ist eine genaue Ursache nicht erkennbar.

Die Veränderungen im Gewebe treten in der Regel ca. 2–6 cm oberhalb des Ansatzes am Fersenbein auf, kennzeichnend ist Druckschmerz bei Druckausübung auf die Achillessehne mit Daumen und Zeigefinger. Chronische Verläufe sind nicht selten,  eine Komplikation dabei ist der Riss der Achillessehne.

Bei fortschreitendem und chronischem Verlauf einer Achillodynie kommt es zu einer Rötung und Überwärmung im entzündeten Bereich und  zu tastbarer Knotenbildung durch vernarbtes Gewebe. Der morgendliche Anlaufschmerz ist für viele der treue Begleiter am Morgen.

Was kann man dagegen tun ?

Prophylaktisch ist es wichtig die Wadenmuskulatur zu kräftigen und gleichzeitig aber auch zu dehnen. Ansonsten gibt´s viele Möglichkeiten sich selbst zu helfen und die Symptome zu lindern:

  • die Sehne entlasten durch Reduzierung oder Einstellung von Belastungen (Sport, …)
  • kalte Umschläge bei akuten Entzündungen
  • Wärme bei chronischen Schmerzen, ob gerade Wärme oder Kälkte besser ist, müssen Sie selber ausprobieren
  • Quarkauflage, ca. 15 Minuten, 1 – 2 x täglich
    Quark kühlt, lindert damit den Entzündungsschmerz, lässt das Gewebe abschwellen und leitet die Überwärmung ab. Quark wirkt bei direktem Kontakt mit der Haut anziehend auf Entzündungsstoffe. Die Quarkauflage ist ein tiefenwirksamer Kältespender mit lang anhaltender Wirkung. Sobald der Quark getrocknet ist, wird die Durchblutung gefördert und damit der Heilungsprozess beschleunigt.
  • Packung mit Heilerde
    Heilerde führt bei direktem Kontakt mit der Haut zu Mehrdurchblutung am Ort des Geschehens, wodurch vermehrt Stoffwechselprodukte abtransportiert werden.

Was Ärzte oft empfehlen:

  • Salbeneinreibungen, z. B. mit Diclofenac
  • Spezielle Bandagen
  • Injektionen mit Kortison sind unter Ärzten umstritten
  • Stoßwellentherapie
  • Ultraschallanwendungen

Was kann die Aromapflege dazu leisten ?

Gundsätzlich sind alle ätherischen Öle, welche antiinflammatorisch (entzündungshemmend) und analgetisch (schmerzlindernd) wirken, zu gebrauchen.

Als antiinflammatorisch wirkende Öle gelten u.a.

  • Wintergrün (Gaultheria fragrantissima)
  • Latschenkiefer (Pinus mugo syn Pinus pumilionis)
  • Weißtanne (Abies alba)
  • Cajeput (Melaleuca leucadendron syn. Melaleuca cajeputi)

Als analgetisch wirkende Öle können unter anderem folgende ätherische Öle verwendet werden:

  • Pfefferminze (Mentha piperita)
  • Weihrauch (Boswelia sacra syn. Boswelia carterii), das Öl aus dem Jemen ist durch seinen hohen Gehalt v.a. an dem kortisonähnlichen alpha-Pinen besser geeignet als das Öl aus Eritrea oder Äthiopien
  • Lavendel (Lavandula angustifolia)

Als fettes Basisöl kommt das Johanniskrautöl in Betracht(ein Mazarat, mehr dazu Aromareport 5: Fachzeitschrift für Aromatherapie, Aromapflege und Aromakultur Themenschwerpunkt: Johanniskraut ).

Folgende 3%-ige Mischung ergibt sich dann aus den obigen Ölen:

100ml Johanniskrautöl bio, dazu:

Wintergrün bio (Gaultheria fragrantissima) 15 Tropfen
Latschenkiefer bio (Pinus mugo) 10 Tropfen
Lavendel bio (Lavandula angustifolia) 10 Tropfen
Weihrauch bio Jemen (Boswelia sacra) 5 Tropfen
Weißtanne bio (Abies alba) 10 Tropfen
Pfefferminze bio (Mentha piperita) 5 Tropfen
Cajeput bio (Melaleuca leucadendron) 5 Tropfen

Mit dieser Grundmischung Öl 3 – 4 mal täglich die betroffene Stelle einreiben, nach ungefähr 5 Tagen einen Tag lang pausieren und dann wieder beginnen mit der Einreibung. Das wichtigste bei der Behandlung der Achillodynie ist Geduld. Das kann ich aus eigener Erfahrung mit dem Öl und aus der Erfahrung vieler aus dem Bekanntenkreis, denen ich die Mischung ebenfalls gemischt habe, berichten.

Natürlich kann diese Grundmischung auch in den Quark oder die Heilerde gemischt und damit eine Auflage durchgeführt werden. Dazu 20 Tropfen der Grundmischnung mit dem Quark oder der Heilerde verrühren, auf die Sehne auflegen und einwirken lassen.

Auch ein entpannendes Fußbad mit ätherischen Ölen kann zwischendruch ganz angenehm sein.

Die Grundmischung dazu:

  • 5 Tropfen Latschenkiefer bio (Pinus mugo)
  • 5 Tropofen Zirbelkiefer bio (Pinus cembra)
  • 10 Tropfen Weißtanne bio (Abies alba)
  • 5 Tropfen Fichte bio (Abies sibirica)
  • 5 Tropfen Litsea (Litsea cubeba)

3 Tropfen dieser Grundmischung zusammen mit einem Emulgator ( ich nehme am liebsten Meersalz) in das maximal körperwarme Wasser (max. 38°C) der Schüssel geben und das wohltuende, entspannende Fußbad genießen.

14. November 2015

Vorzeitige Wehentätigkeit

Kategorie: Allgemein – Autor: Konstanze Schories – 23:48

Hallo zusammen,

eine Freundin hat vorzeitige Wehen und hat von ihrer Hebamme das Tokolyse Öl von Stadelmann empfohlen bekommen.

Nun gibt es das aber nicht mehr. Weiß jemand zufällig warum und hat jemand ein Rezept oder eine Empfehlung? In meinen ganzen Fachbüchern habe ich nichts zu diesem Thema finden können.

vielen Dank für Eure Mühe,

Konstanze

6. Oktober 2015

34ièmes Journées Internationales Huiles Essentielles et Extraits

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromareport,Aromatherapie – Autor: Hoch Maria – 10:37

im Auftrag von Monika Werner:

Im Frühjahr erreichte mich die Anfrage der APPAM (Association pour la Promotion des Plantes à Parfum, Aromatiques et Médicinales), ob ich bereit wäre, an deren 34. internationalen Tagen der ätherischen Öle und Extrakte einen Vortrag zu halten. Das von den Veranstaltern gewünschte Thema lautete: „Ätherische Öle in Heil- und Pflegeeinrichtungen – ein langer und schwieriger Weg, Beispiele aus Deutschland“.

Am 23. September war dann mein Auftritt als „Exotin“: zum ersten Mal eine Therapeutin und zum ersten Mal eine Deutsche, die auf diesem Kongress sprach, der bislang eine Veranstaltung für Parfumeure war. Mein Mann musste spontan als Übersetzer einspringen, da die bestellte Übersetzerin plötzlich verhindert war.

Schon gleich danach und auch in den darauffolgenden Tagen nach dem gelungenen Vortrag (erfolgreich auch dank der bereitwilligen Mithilfe der AFI-Mitglieder Tanja Kapell und Susanne Seitel, die mir Fotodokumentationen und Erfahrungsberichte zur Verfügung gestellt hatten) erreichten mich viele positive Reaktionen. Hochangesehene Parfumeure bedankten sich bei mir dafür, dass ich ihnen eine neue Perspektive der Betrachtung ätherischer Öle vermittelt hatte: ätherische Öle duften nicht nur, sie können auch helfen und heilen.

Bei der anschließenden Diskussion beschäftigten sich die meisten der an mich gerichteten Fragen mit dem Thema „Allergien – allergische Reaktionen“ – ein Thema, das den Parfumeuren, die mit ätherischen Ölen arbeiten, auf den Nägeln brennt.

Aber auch ich konnte von dieser Veranstaltung profitieren, denn hier kamen Themen zur Sprache, mit denen wir Therapeuten normalerweise nicht in Berührung kommen.

Monika Werner, MontjoiMonika Werner, Montjoi (Foto: Bernard Faure, APPAM)

 

24. August 2015

1. Dortmunder Aromatag in Kooperation mit Aroma Forum International und dem BDH

Kategorie: Allgemein – Autor: Hoch Maria – 16:22

Am 22.08.2015 organisierte die PhyAro Heilpflanzenschule in Dortmund den ersten Dortmunder Aromatag in Kooperation mit Aroma Forum International e.V.und dem BDH. Es war ein sehr gelungener Tag mit den Referenten Prof. Reichling, Ruth von Braunschweig, Maria Hoch, Peter Germann, Tanja Kapell, Ingrid Kleindienst-John und Uwe Schlutt. An einem sonnigem Tag in einem wunderschönen Ambiente rund um den Heilpflanzengarten und dazu leckere Gaumenfreuden aus einer erstklassige Wildkräuterküche von Claudia mit Team rundeten den Aromatag ab: Aroma Forum International e.V. war mit einem Stand vertreten, an dem reges Interesse herrschte. Vielen Dank den Organisatoren Gudrun Zeuge Germann und Peter Germann und dem gesamten Team! Ein Bericht erscheint dazu im nächsten Aromareport.
1. Dortmunder-Aromatag 1. Dortmunder-Aromatag 2 1. Dortmunder-Aromatag 3

10. August 2015

Die Kräfte der Salbeiöle

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromatherapie,Duftpflanzen,Wissenschaft – Autor: Hoch Maria – 15:22

Der neue Aromareport 13 ist da mit dem Themenschwerpunkt: Die Kräfte der Salbeiöle
Mit dieser Ausgabe nimmt Aroma Forum International e.V. am Wettbewerb der Duftplanze des Jahres (Salbei) teil. Es kann unter der Kategorie Wissenschaft im online-Voting mit abgestimmt werden.
siehe:Die Kräfte der Salbeiöle

Aromareport 13 © Hoch Maria AromaCampus

Die Salbeiöle
Sie duften je nach ihrer Art,
krautig, würzig, warm und zart,
balsamisch, kampfrig, fein und mild,
oder süßlich-blumig, alles gilt

Unübertrefflich wirkt ihr Duft
mit ein, zwei Tröpfchen in der Luft,
gemischt mit Düften der Zitrone,
mit Rosmarin und Tonkabohne.

Das macht uns wieder fit und klar,
stärkt das Gedächtnis wunderbar,
lässt uns die Worte wieder finden
und Erinnerungen nicht entschwinden.

Der Muskatellersalbei weckt die Lust,
er bringt die Leidenschaft, verscheucht den Frust.
Salbeidüfte können heilsam sein
Und vertreiben manches Zipperlein.
Maria Hoch

7. Juli 2015

Arbeitskreis München

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromatherapie – Autor: Brigitte Hornstein – 09:49

Am 3.Juli trafen sich 19 Teilnehmer/innen zu einem Arbeitskreis in München. Frau Mara Remberg, praktizierende Heilpraktikerin führte zum Thema: Ätherische Öle bei chronischen Erkrankungen, durch den sommerlichen Abend. Frau Remberg zeigte dar, wie ihre praktische Arbeit mittels Gesprächen, beobachten der Körpersprache, Duftbestimmung und einer genauen Anamnese im Dialog zum Klienten steht. Anhand von Fallbeispielen wurde uns die Wirksamkeit von ätherischen Ölmischungen bei chronischen Erkrankungen veranschaulicht. Ergänzt wurde der Vortrag mit der Duftbestimmung von 5 ausgewählten ätherischen Ölen. Für alle Teilnehmer war es eine weitere Bereicherung, an der sie freudig mit wirkten. Entspannt löste sich die Gruppe nach 2 Stunden auf.