23. August 2016

„Die Wiege der Düfte“

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromareport,Aromastudienreisen,Aromatherapie,Presse – Autor: Hoch Maria – 17:04

Am 25.08.16 um 06.00 Uhr und am 27.08.2016 um 10.00 Uhr kommt ein sehenswerter Dokumentarfilm über die Jasminernte im Nildelta bei Hussein Fakhry in Ägypten.
Ich habe vorgestern zufällig die Erstausstrahlung gesehen. Arom Forum International e.V war 2012 mit einer Jasmin-Aromastudienreise dort und es war gigantisch. Sobald die politische Lage es erlaubt, bieten wir diese wunderbare, einzigartige Aromastudienreise wieder an! Wer mehr erfahren will, findet im Aromareport 8 einen ausführlichen Artikel, fast wie im jetzigen Film! siehe:

Die Aromastudienreise nach Ägypten von Anja Maurer und Cherry Chen

Jasminpflückerin © Maria Hoch

Jasminpflückerin © Maria Hoch

Jasminconcrete © Maria Hoch

Jasminconcrete © Maria Hoch

Jasminblüten Königin der Nacht © Maria Hoch

Jasminblüten Königin der Nacht © Maria Hoch

Jasminblüten © Maria Hoch

Jasminblüten © Maria Hoch

Jasminblüten geerntet © Maria Hoch

Jasminblüten geerntet © Maria Hoch

Jasminblüte © Maria Hoch

Jasminblüte © Maria Hoch

Hussein-Maria © Anja Maurer

Hussein-Maria © Anja Maurer

Zimtbasilikum © Maria Hoch

Zimtbasilikum © Maria Hoch

14. August 2016

MRSA-Befall des Nasen-Rachen-Raums – ein Selbstversuch

Kategorie: Allgemein,Aromapflege – Autor: Tanja Kapell – 12:08

Eine persönliche Anwendungsbeobachtung ist mir gerade beim Sichten meiner Dateien wieder ins Auge gefallen:
Meine persönliche MRSA-Sanierung.

2012 wurde im Rahmen eines stationären Aufenthaltes ein MRSA-Befall des Nasen-Rachen-Raums bei mir festgestellt. Da ich in der Klinik meine ätherischen Ölen nicht dabei hatte und mein Kopf mit anderen Dingen beschäftigt war, nutzte ich die bereitgestellten Medikamente und Waschlösung zum Beginn der Sanierung. Schon am 1. Tag der Benutzung der roten Mundspüllösung hatte ich das Gefühl, meine Mundschleimhaut steht in Flammen. Der Geschmackssinn verabschiedete sich am nächsten Tag dann auch mehr und mehr. Bei der Nasensalbe hatte ich das Gefühl, sie kleistert mir die Schleimhaut zu und ständig musste ich niessen. Bei dem Eradikationsschema ist es in der Klinik so angedacht, sich mind. 1 mal täglich mit einer desinfizierenden Waschlotion zu duschen, besser sogar 2 mal täglich. 2 Tage Anwendung, meine Haut juckte und schuppte. Bis dahin hatte ich nie Probleme mit trockener Haut. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die Menschen aussehen, wenn sie mit der Waschlotion gewaschen werden und die Seifenreste werden nicht richtig abgewaschen. Nach 5 Tagen durfte ich wieder nach Hause und nach 4 Tagen behandlungsfreier Zeit erfolgte der erste Kontrollabstrich. Sowohl Haut wie auch Schleimhaut waren noch besiedelt.
Jetzt stellte ich mir eine persönliche ätherische Ölmischung zusammen. Als Grundlage nutzte ich die Literatur von Prof. Dr. Dietrich Wabner:

Grundmischung:

10 Trpf. Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
10 Trpf. Manuka (Leptospermum scoparium)
10 Trpf. Niauli (Melaleuca viridiflora)
5 Trpf. Teebaum (Melaleuca alterifolia)
5 Trpf. Thymian thymol (Thymus vulgaris ct thymol)
8 Trpf. Thymian linalool (Thymus vulgaris ct linalool)
8 Trpf. Palmarosa (Cymbopogon martini)
15 Trpf. Rosengeranie (Pelargonium graveolens)
5 Trpf. Zimtrinde (Cinnamomum zeylanicum)
( bei Menschen mit sehr empfindlicher Haut die Zimtrinde weglassen)

Nasenöl:

10 ml Jojobaöl
10 ml Johanniskrautöl
+ 4 Trpf. der Grundmischung (2%ige Mischung)

Mindestens 3 mal täglich Mischung mittels Watteträger in jedes Nasenloch einbringen

Mundspülung:

50 g Zucker + 15-20 Trpf. der Grundmischung (am besten die Grundmischung in ein Schraubglas tropfen, die Wände damit benetzen, den Zucker einfüllen, alles gut durchschütteln und gut 4 Stunden durchziehen lassen)
1 Tasse Tee aus Salbei und Ringelblumenblütenblätter ( je 1 TL) frisch aufbrühen
Tee auf „Trinktemperatur“ abkühlen lassen, ½ Tl des Zuckers einrühren und den Mund gründlich umspülen, evtl. gurgeln. (sollte dies nicht möglich sein, funktioniert die Mischung sicher auch als Mundspray, dann evtl. häufiger anwenden)
Ebenfalls 3 mal tägl. anwenden.

Körperöl:

50 ml Jojobaöl
50 ml fettes Öl nach Wahl
+ 30-40 Trpf. der Grundmischung (1,5-2%ige Mischung)

Morgens nach der Körperpflege in die noch feuchte Haut einmassieren und evtl. abends nochmals als Einreibung anwenden

Als Alternative kann das Körperöl auch mit einem Emulgator zusammen ins Waschwasser eingebracht werden. Auf eine Waschschüssel mit ca. 5 Liter Wassermenge würde ich 4 EL des Körperöls wählen. Ich persönlich finde das Körperöl aber effektiver, weil meiner Meinung nach die atherischen Öle länger „wirken“ können/in den Organismus aufgenommen werden.

Dieses persönliche Schema habe ich 5 Tage angewendet, 4 Tage pausiert und am 5. behandlungsfreien Tag erfolgten wieder Abstriche. Diese konnten keine Erreger mehr nachweisen.

Da mein Immunsystem durch 2 chronische Autoimmunerkrankungen dauerhaft geschwächt ist, habe ich mir den MRSA 2 Jahre später wieder eingefangen. Ich nutzte die gleiche Mischung mit identischem Ablauf, nur diesmal direkt von Beginn der Befundstellung an. Nach dem ersten Zyklus war ich wieder keimfrei.
Für mich eine Bestätigung der desinfizierenden Wirkung der ätherischen Öle.

Natürlich bin ich mir bewusst, dass diese Mischung nicht bei jedem MRSA-besiedelten Patienten zum Erfolg führen kann. Für diesen Fall haben wir allerdings noch die Möglichkeit, ein Aromatogramm in einem spezialisierten Labor anfertigen zu lassen. Mit einer ganz individuell auf diesen Keim abgestimmten Mischung bin ich mir allerdings sicher, die überwiegende Zahl der Infektionen in den Griff zu bekommen. Ohne Resistenzentwicklungen und ohne lästige Begleiterscheinungen für den restlichen Organismus.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass meine Kollegen ausnahmslos negativ getestet wurden. Unser betreunder Palliativmediziner hatte das Personal getestet nach meinen Befunden um eine ständige Re-Infektion im eigenen Kreis zu verhindern.

10. August 2016

Ätherische Ölmischung reduziert Bakterien und Pilze im Krankenhaus

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromatherapie – Autor: Hoch Maria – 09:51

Dass ätherische Öle desinfizierend d.h. antibakteriell, antimykotisch und antiviral wirken, -ist bei denen, die mit ätherischen Ölen im Gesundheitswesen arbeiten- schon lange bekannt. Es ist auch das Thema, das durch wissenschaftliche Studien am besten untersucht ist.
Dazu gibt es jetzt eine neue Studie von der Universität aus Mailand (Italien) Abstract: Ätherische Öle reduzieren Bakterien und Pilze im Krankenhaus

„In einem italienischen Krankenhaus wurde die antimikrobielle Wirkung ätherischer Öle mittels Raumbeduftung nachgewiesen. Untersucht wurde, ob eine Raumbeduftung d.h. Vernebeln von  einer Mischung ätherischer Öle aus Lavendel, Cajeput, Sibirischer Tanne, Myrte und Zitronengeranie die Keime wie Bakterien und Pilze reduziert.
Vor Studienbeginn und danach wurden im Abstand von 30 Tagen mittels Abstrichen von kontaminierten Tischen, Schränken und Handläufen auf Enterococcus faecilis, Escherichia coli, Proteus vulgaris, Salmonalla typhimurium, Staphylococcus aureus, Candida albicans, Aspergillus niger und Saccharomyces cerevisiae untersucht. Dazu erfolgte eine korrekte Dokumentation von Verordnungen und Einnahmezeiten von Arzneimitteln gg Infektionen bei 32 Patienten. Geforscht wurde auf zwei unterschiedlichen, aber gleich aufgeteilten Etagen. Eine desinfiziert mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln, die andere vernebelt nachts 8 Std. die ätherische Ölmischung in zwei von acht Zimmern bei geschlossenen Türen, tagsüber wurden die Türen geöffnet, damit die Luft im Flur und andere Räume zirkulieren kann.
Ergebnis:
Keimreduktion von Bakterien und Pilzen
von Tischen > 90 %
Schrankflächen > 75%
auf den Handläufen der Flure wurden keine signifikanten Veränderungen erzielt
Auf den Tischen, die am stärksten kontaminiert waren, konnte eine vollkommene Keimfreiheit festgestellt werden.
In den letzten 30 Studientagen wurde die Raumbeduftung ausgesetzt und die Keimzahlen stiegen an wie vor Studienbeginnn.
Die Verordnungen und Einnahmedauer der Arzneimittel besonders gg Atemwegsinfektionen waren auf der Etage, die ätherische Öle verwendete um 80% bzw. 86% niedriger, als auf der Etage, die die herkömmlichen Desinfektionsmittel benutzte.“

„siehe“: Es liegt was in der Luft – ein schutzbringender Duft

Das bedeutet:

  • 70% weniger Antibiotika-Einnahmen
  • 100% weniger Einnahmen von schleimlösenden Produkten
  • 100% weniger Einnahmen von bronchienerweiternden Mitteln
  • 67% weniger Bedarf an steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten
  • 33% weniger Bedarf an nicht steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten

Spannend ist, dass bei keinem Patienten unerwünschte Nebenwirkungen wie z. B. allergische Reaktionen gegen ätherische Öle auftraten.

Schlussfolgerung der Autoren: Die ätherische Ölmischung bewirkt eine effektive Keimreduktion von Bakterien und Pilzen und reduziert die Einnahmen von Antibiotika, bronchienerweiternden, steroidalen entzündungshemmenden und nicht steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten.

5. August 2016

Nachlese zur Aromastudienreise zu Latschen und Zirben

Kategorie: Allgemein,Aromapflege,Aromastudienreisen,Aromatherapie,Duftpflanzen – Autor: Hoch Maria – 23:14

Die Düfte von Latsche und Zirbe

Die Zirben, die Grossen und die Latschen, die Zwerge,

es sind die Öle von Grenzgängern der Berge.

Sie trotzen allen Wettern, bieten Widerstand,

die Bäume der Extreme aus dem hochalpinen Land.

 

Und genau diese Kraft vermitteln sie,

sie verleihen uns Flügel und viel Energie

oder verhelfen uns zur nötigen Ruhe

und geben uns Stabilität wie feste Schuhe.

 

Sie lehren uns, mit Grenzen umzugehen

und wieder stabil im Leben zu stehen.

Diese Düfte sind eine Erfahrung wert

Sie sind nicht umsonst uralt bewährt.

                                                                                  Maria Hoch

Am 16.07.2016 startete eine internationale Gruppe voller Erwartungen Richtung Südtirol. Die Aromastudienreise zu den Latschen- und Zirbelkiefern stand unter Hochdruckeinfluss, d.h. los ging es am Samstag, den 16.07.2016 bei herrlichem Wetter. Die erste Sehenswürdigkeit waren die Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran.Garten © Hoch Maria AromaCampus

Die Gärten standen in ihren einzelnen Themenbereichen in voller Blüte und waren für jede/n einzelne/n Teilnehmer/in ein Genuß. Es ist ein außergewöhnlicher Ort, der erkundet und mit allen Sinnen erlebt werden kann!

Yuccablüte © Hoch Maria AromaCampus

Yuccablüte 

Ganz beeindruckt von einem der schönsten Gärten Italiens fuhren wir am Abend ins Pustertal zu unserer Übernachtungsstätte nach Kiens. Die Südtiroler Spezialitäten waren ein Genuss.

Am Sonntag war die Fahrt ins Ahrntal in unserem Programm zum Biolandhof -Moserhof, wo uns ein Demeter – Mittagessen von Michael Oberhollenzer mit Frau serviert wurde. Danach berichtete  Herr Oberhollenzer von seinem Biohof und dem Projekt „ahrntal natur“ mit

Staubbad-Hühner © Hoch Maria AromaCampusGefiederpflege im Staubbad

Duroc-Schweinen, Hühnern und Milchschafzucht. Welche Mineralien in diesem Tal in der Erde aufeinander treffen und den Kartoffel- und Gemüseanbau gedeihen lassen endete mit „Katzengoldsuche“ im Kartoffelfeld. In Sand in Taufers wurde auf der Rückfahrt ein Zwischenstopp eingelegt und wer wollte, konnte die Burg besuchen oder an der Taufers spazieren gehen. Der Montag begann mit Franz Niederkofler, ab in die Berge

Südtirol © Hoch Maria AromaCampusSüdtiroler Bergwelt

zu den auf ca. 2000 m hoch gelegenen Latschen, Zirben, Lärchen…..

 Wir sahen die schwierige, sehr aufwendige Latschenkiefernernte.

Latschenkiefern schneiden © Hoch Maria AromaCampus Latschenkieferernte

Franz Niederkofler informierte uns sehr ausführlich über das Wachstum der Latschen und Zirben, Latschenkieferspitze mit Zapfen © Maria Hoch

Latschenkieferspitze mit Zapfen

die Ernte, die Pflege von Almen und die Nachhaltigkeit im Naturschutz. Danach wies er die Teilnehmer/innen in das „Korrekte Bündeln der geschnittenen Latschenzweige“ ein.

Bündeln © Hoch Maria AromaCampus Einweisung ins Bündeln

Latschenernte © Hoch Maria AromaCampus  Bündeln der Latschenzweige

Alle halfen mit und schleppten die Bündel an die Straße.

Latschenernte 1 © Hoch Maria AromaCampus

Tragen der Bündel zum Waldweg

Während der Mittagspause (Picknick im Wald) erzählte Franz noch den Weg der Latschenzweige ins Tal mit Gegenüberstellung heute und zu früheren Zeiten. Anschließend fuhren wir zur Destille und erlebten den Wechsel von der fertigen Zirben-Destillation bis hin zur neu gefüllten Destille für die Wasserdampfdestillation der Zirbelkiefer.

Zirben fertig destilliert- Entleeren der Biomasse

Zirben fertig destilliert- Entleeren der Biomasse

Zirben fertig destilliert- Entleeren der Biomasse

Zirben fertig destilliert- Entleeren der Biomasse

Eine neue beeindruckende Schneidemaschine zerkleinert die Äste und Nadeln sehr schonend, damit möglichst viele Öldrüsen mit den wertvollen ätherischen Ölen erhalten bleiben und während der Destillation gewonnen werden können.

Zirbenäste und Nadeln schneidet und zerkleinert die Schneidemaschine ganz korrekt

Zirbenäste und Nadeln zerkleinert die Schneidemaschine

Das Verfahren der Gewinnung von Latschen- und Zirbelkiefernöl wurde von Franz ausführlich dargstellt.

Anschließend wurden die verbrauchten heißen Hackschnitzel der Zirben in ein  Holzhaus gebracht, in dem  wir gemeinsam ein angehmes Zirbenfußbad genossen.

Zirbenfußbad

Zirbenfußbad

 

Danach wurden die Füße an einem idyllischen Platz im Bach abgekühlt.

Am Abend wanderten wir an Wildblumen vorbei  zum Abendessen zur Moarhof-Alm, wo der Blick in die Bergwelt jeden ertsaunen ließ.

Bergblick © Hoch Maria AromaCampusBergwiese Südtirol © Hoch Maria AromaCampusWildblumenwieseAlmhütte Latschenreise © Hoch Maria AromaCampus

Aromastudienreisegruppe

Der Rückweg war bei fast vollem Mond ein einmaliges Erlebnis. In so einer wunderschönen Abendstimmung konnte ein Teil der Gruppe noch nicht nach Hause gehen. Franz zündete ein Feuer an und der Tag endete mit einer Kostprobe Zirbenschnaps und einer herrlichen Räucherung am Feuer. Eine  ganz friedliche, überwältigende Stimmung erfüllte uns still.

Dienstag hielt Franz einen Vortrag über die ätherischen Öle von Latschen- und Zirbelkiefern. Er zeigte uns die solarbetriebene Trocknungsanlage der Kräuter, die einzelnen Labore zur Herstellung von Mazeraten, Tinkturen, Salben, Labor © Hoch Maria AromaCampusSaunaaufgüssen, Bonbons und Tees. Sehr beeindruckt von dem Familienbetrieb Bergila kam zum Schluß der sehnsüchtig erwartete Einkauf  und ein Spaziergang im Kräutergarten.Sonnehut © Hoch Maria AromaCampus

roter Sonnenhut

Muskatellersalbei © Hoch Maria AromaCampus

Muskatellersalbei

Schwarzkümmel © Hoch Maria AromaCampus

Schwarzkümmelblüte

Nach dem Mittagessen am Issinger Weiher war es Zeit für die Rückfahrt. Abends in München angekommen war die Aromastudienreise zu den Latschen, Zirben, Lärchen, Fichten, Weißtannen und vielen Kräutern voll mit vielen unvergesslichen Erlebnissen am 19.07.2016 zu Ende. Es war eine großartige Duftreise mit Christiane Lübke und Maria Hoch als Reisleiterinnen, die jedem empfohlen werden kann und das Duftleben bereichert.

Mehr zu Latschen- und Zirbenöl finden Sie im Aromareport 12

siehe: Aromareport 12